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6 schnelle und narrensichere Tipps für Responsive Web Design

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Erstellt am: 8. Januar

Mit der rasanten Entwicklung der Technologien ist ein responsives Design zur Pflicht geworden. Niemand hat mehr die Zeit, seinen Desktop zu öffnen, um eine bestimmte Website zu sehen. Heutzutage wollen die Leute sich zurücklehnen und von ihrem Handy aus durch Websites scrollen. Dieser mobilitätsorientierte Ansatz veranlasst Website-Entwicklungsunternehmen dazu, ihre Entwicklungsmethoden zu überarbeiten und ihren Schwerpunkt auf responsive Designs zu legen.

Sind Sie verwirrt darüber, was ein responsives Design ist? Keine Sorge, wir kommen gleich zur Sache.

Laut Statista entfielen im Jahr 2021 fast 57 Prozent der weltweiten Webseitenaufrufe auf mobile Geräte.

Wer könnte da noch leugnen, wie wichtig eine mobilfreundliche Website ist, die auf Mobilgeräten und Tablets gut funktioniert? Unternehmen investieren in mobilfreundliche Designs, vor allem wenn ihre Zielgruppen der jüngeren Generation angehören. Responsive Webdesign bietet nicht nur den Nutzern einen hohen Komfort, sondern verbessert auch die Platzierung Ihrer Website in den Suchmaschinen. Außerdem spart es Zeit bei der Entwicklung und die Designer müssen nicht für jeden Bildschirmtyp ein eigenes Design entwerfen.

Aber - was ist responsives Webdesign?

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Responsive Webdesign bedeutet, dass die Website auf allen Geräten, einschließlich Telefonen, Desktops, Tablets und mehr, die beste Benutzererfahrung bietet. So muss der Nutzer nicht auf der ganzen Website herumwühlen und wird nicht frustriert.

Vereinfacht ausgedrückt, ist ein responsives Design die Fähigkeit der Erfindung, die Antwort aus erster Hand entsprechend der Größe des Bildschirms zu geben. Eines der Beispiele wäre, dass bei einer größeren Bildschirmgröße die Schriftarten und Bilder stärker hervorgehoben werden. Ist der Bildschirm hingegen klein, werden die Bilder und Schriftarten entsprechend der Größe des Bildschirms angezeigt, sei es ein iPhone oder ein Tablet.

Ein responsives Webdesign passt auch die Auflösung an die Größe des Bildschirms an. Daher entlastet ein responsives Design auch die Entwicklungsseite und erfordert nicht für jede Bildschirmgröße ein neues Design.

Bei responsiven Websites entfallen Elemente wie das Zusammenkneifen zum Vergrößern/Verkleinern, das Schwenken des Bildschirms oder das Scrollen, so dass der Nutzer die gewünschte Option nicht verzweifelt suchen muss.

Je unkomplizierter und reibungsloser die Kundenerfahrung ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie auf Ihrer Website stöbern, einkaufen oder sogar wiederkommen!

Schauen wir uns dieses Beispiel einer responsiven Website einer Webdesign-Agentur aus Dubai an.

Hier ist alles perfekt ausgerichtet, und der Inhalt ist klar. Die Website vermittelt nicht den Eindruck, dass der Inhalt durcheinandergeraten ist, und es gibt auch keinen unnötigen Platz mehr.

Sie würden Ihrem Unternehmen einen schlechten Dienst erweisen, wenn Sie sich nicht für eine Website entscheiden würden, die auf mobilen Geräten und Tablets gut funktioniert und eine großartige Benutzererfahrung bietet.

Haben Sie sich Sorgen gemacht, dass Ihr Webdesign nicht responsive ist? Kein Grund zur Panik. Denn hier ist eine Liste mit 6 schnellen und kinderleichten Tipps für responsives Webdesign:

1. das perfekte Hamburger-Menü zu haben

Es gibt viele lustige Namen für ein Hamburger-Menü wie Sandwich, Hotdog, Pfannkuchen, Tribar, usw. Ein Hamburger-Menü integriert die Navigationsleiste in sich selbst und zeigt drei Zeilen für die Anzeige an. Diese drei Zeilen sehen aus wie ein Hamburger: das untere Brötchen, der Patty und das obere Brötchen. Diese Idee eignet sich hervorragend für Bildschirme, die nicht viel Platz bieten, um das Menü im Vollmodus darzustellen.

Als das Hamburger-Menü eingeführt wurde, gab es viel Kritik. Der Hauptgrund dafür war, dass die Leute nicht wussten, was diese drei Zeilen bewirken sollten. Inzwischen hat sich das Szenario jedoch völlig verändert. Jeder weiß jetzt, was diese drei Zeichen bedeuten.

Normalerweise werden die Nutzer durch die Masse an Informationen auf der Website abgelenkt und wissen nicht, wohin sie gehen und wo sie die gesuchten Informationen finden sollen. Auf diese Weise steigt die Absprungrate bei Personen, die die Website von ihrem Mobiltelefon aus aufrufen. Dieser Hamburger-Ansatz bietet mehr Platz, und die wichtigeren Informationen können hier platziert werden, z. B. wichtige CTAs und Bewertungen über das Unternehmen.

2. lassen Sie keine wichtigen Dinge aus, wenn Sie sich für ein minimales Design entscheiden

Minimalismus in responsiven Webdesigns ist derzeit ein großer Trend. Aber die Fehler, die jetzt gemacht werden, sind, dass man sich für zu viel Minimalismus entscheidet. Hier ist ein Beispiel dafür:

Man sieht keine Handlungsaufforderungen, kein Portfolio, und die Botschaft wird nicht richtig aufgenommen. Infolgedessen wird der Besucher keine sofortigen Schritte auf der Grundlage seiner Entscheidung unternehmen.

Ein weiteres Problem des Minimalismus ist, dass die Dinge unübersichtlich werden, verstreut sind und einen unfertigen Eindruck machen. Der Gegenstand, für den Sie sich entschieden haben und der eine saubere Palette hat, verliert seinen Grund und vermittelt das Gefühl von Sparsamkeit. Wenn Sie sich für ein minimales Design entscheiden und es Sie Ihrer Kreativität beraubt, dann lassen Sie es sein. Es wird Ihre Besucher vergraulen und keine solide Identität bei Ihrem Publikum schaffen.

Ihre Website muss die wahre Natur Ihres Unternehmens zeigen; alle Inhalte und Hauptelemente der Website müssen platziert werden, auch wenn Sie sich für ein minimales Design entscheiden. Es sollte genügend Aufforderungen zum Handeln, Bewertungen Ihrer früheren Kunden und Details zu den Projekten geben, die Sie in der Vergangenheit durchgeführt haben. Wenn diese Dinge nicht richtig gemacht werden, ist der Benutzer möglicherweise nicht in der Lage, den Wert der Website zu erkennen.

3. vorsichtig mit der Schriftgröße sein

Die einzige Aufgabe eines responsiven Designs ist es, das gleiche Gefühl und die gleiche Ansicht auf Desktop, Tablet und Handy zu bieten. Es nützt nichts, wenn ein Design auf einem Desktop ein großartiges Benutzererlebnis erzeugt, aber auf kleineren Bildschirmen nicht das gleiche Gefühl und die gleiche Haptik bietet. Wie wir bereits gesehen haben, greifen die meisten Menschen über ihre Mobiltelefone auf Websites zu.

Wenn Sie sich für ein mobiles responsives Design entscheiden, sollte die Schriftgröße 16px betragen und 14px nicht unterschreiten, und für die Überschrift könnten Sie sie etwas reduzieren. Die Schriftgröße spielt eine wichtige Rolle bei der Vermittlung der Botschaft, die Sie an Ihr Publikum weitergeben wollen. Leider machen die Entwickler in der Regel den Fehler, die Schriftgrößen nicht auf allen Bildschirmtypen anzugleichen. So sieht der Text, der auf einem Handy gut aussieht, auf einem Desktop seltsam aus.

Wenn der Website-Besucher die Nachricht nicht lesen kann, wird er vermutlich abspringen, und es kann kein Verkaufserfolg erzielt werden. Deshalb ist bei der Festlegung der Schriftarten ein strategischer Ansatz erforderlich.

4) Unnötiger Platz sollte mit wichtigen Informationen gefüllt werden

Die erste Hürde auf dem Weg zu einem responsiven Design ist der Platzmangel. Deshalb muss jedes Element an der richtigen Stelle platziert werden. Die Benutzer müssen sich frei auf der Website bewegen können, und alle Informationen müssen auf Anhieb verfügbar sein. Leider machen Entwickler meist den Fehler, Leerräume wegzulassen, die nicht zu einem guten Nutzererlebnis führen.

Der ausgelassene Platz sollte mit wichtigen Informationen gefüllt werden, die sich direkt auf den Benutzer beziehen, um das Benutzererlebnis zu verbessern und letztendlich die Botschaft und den Wert des Unternehmens für den Endbenutzer darzustellen.

Werfen Sie einen Blick auf dieses Design.

Es könnte mit dieser Version platziert werden, bei der die Abstände durch die Informationen, einschließlich der früheren Projekte, ersetzt wurden.

5. der Übergang zum Fluid Grid

Die Erstellung von Websites auf der Grundlage von Pixeln ist eine veraltete Methode; die neue Methode ist das Fluid Grid. Bei dieser neuen Art der Website-Erstellung ist die Bildschirmgröße nicht auf einen bestimmten Bildschirm beschränkt. Stattdessen variiert das Maß je nach Bildschirmgröße. Das ist von Vorteil, wenn Sie für mehrere Geräte entwerfen müssen. Das Raster ist in verschiedene Höhen und Breiten unterteilt, aber kein Website-Element ist an eine bestimmte Höhe und Breite gebunden. Jede Komponente oder Schaltfläche wird automatisch an die Bildschirmgröße angepasst.

Ein Dilemma, mit dem Entwickler heutzutage konfrontiert sind, ist die Tatsache, dass der Desktop-Bildschirm immer größer und die Auflösung immer höher wird. Auf der anderen Seite werden die Bildschirme von Mobiltelefonen immer kleiner. Die Designer müssen sich also etwas einfallen lassen, das mit beiden Bildschirmtypen zurechtkommt. Hier ist ein fließendes Raster die beste Option, das mit Prozentsätzen und nicht mit Pixeln arbeitet. Und es hat mehr kleinere Einschränkungen.

Wir beginnen unsere Reise mit dem Fluid-Layout, indem wir eine maximale Größe für das Layout festlegen. Dann werden Spalten für das Raster definiert, was den Ton für einen geradlinigen Ansatz angibt. Anschließend werden die Komponenten unter Berücksichtigung der Proportionalität entworfen. Auf diese Weise werden die Elemente entsprechend reagieren.

6. über die Bilder nachdenken

Es wäre nicht falsch, wenn ich sage,

"Bilder sind der einzige Faktor, der über Erfolg oder Misserfolg Ihrer Website entscheiden kann."

In der Regel entsteht dieses Problem dadurch, dass die Größe des Bildes nicht auf mehrere Bildschirme passt und eine Bildgröße auf einem Bildschirm gut aussieht. Auf dem anderen sieht es schrecklich aus. Deshalb müssen Sie sich ernsthafte Gedanken darüber machen. Darüber hinaus gibt es einige Fragen, die Sie sich stellen sollten, bevor Sie ein Bild einstellen.

  • Wie hoch sollte die Auflösung sein?
  • Wie wird mein Bild auf verschiedenen Bildschirmen erscheinen?
  • Welche Anpassungen sollte ich vornehmen, damit das Bild auf verschiedenen Geräten einheitlich dargestellt wird?
  • Wenn dieses Bild auf dem Desktop oder größeren Bildschirmen gut aussieht, wird es dann auch auf kleineren Bildschirmen gut aussehen?

Erst wenn Sie diese Fragen beantwortet haben, können Sie mit der Platzierung und Gestaltung Ihrer Bilder beginnen. Außerdem sehen manche Farbkombinationen auf kleineren Bildschirmen gut aus, wirken aber leblos, wenn man sie auf dem Desktop betrachtet.

Technologien für responsive Webdesigns

Vorbei sind die Zeiten, in denen Designer zwei Designs entwickeln mussten, eines für den großen und eines für den kleinen Bildschirm. Hier führe ich drei weit verbreitete Tools auf, mit denen sich das perfekte responsive Design erstellen lässt.

Bootstrap

Mark Otto und Jacob Thornton haben Bootstrap erfunden. Es kombiniert HTML, CSS und JavaScript, um ein perfektes UI/UX-Design zu entwickeln. Infolgedessen hat Bootstrap seinen Ruf als eines der beliebtesten Tools für die Erstellung von responsiven Designs erworben.

Raster

Das Beste am Grid-Set ist, dass es gut mit exklusiv erstellten Content-Management-Systemen funktioniert, zusammen mit anderen berühmten CMS wie Joomla, WordPress, Drupal, etc. Es ermöglicht den Entwicklern, Grids zu entwickeln, die reaktionsschnell und intuitiv sind und die besten Grid-Layout-Systeme bieten.

Lesen Sie auch: Isometrisches Raster - Eine einfache Anleitung zur Herstellung.

Gumby 2

Gumby 2 bietet eine umfangreiche Sammlung von Grids, Website-Formularen, Steuerelementen, Dropdown-Menüs, Toggles und anderen. Dieses Framework wurde auf Basis von SASS entwickelt und bietet mehr Flexibilität als die Vorgängerversionen. Es ermöglicht, dass die coolen Funktionen des Javascript im Hintergrund arbeiten.

Adobe Edge Reflow

Adobe Edge Reflow wurde erstmals im Jahr 2013 vorgestellt. Es ermöglicht die Erstellung von responsiven Webseiten und Prototypen. Ein entscheidendes Merkmal von Adobe Edge Reflow ist, dass es eine Ein-Klick-Verbindung mit Adobe Photoshop ermöglicht. Auf diese Weise wird das statische Design in ein anerkanntes responsives Design umgewandelt, und zwar auf die hürdenloseste Weise.

Das Schlussfazit

Responsive Designs sind heute das Gebot der Stunde. Auch bei responsiven Designs ist eine Menge Testarbeit erforderlich. Wir müssen auf mehreren Plattformen und auf verschiedenen Bildschirmen testen, um die Einheitlichkeit auf allen Bildschirmen zu gewährleisten.

Responsive Webdesigns sorgen auch für ein überzeugendes Web-Erlebnis. Wenn ein Besucher Ihre Website zum ersten Mal besucht, sollte das Design so überzeugend sein, dass der Nutzer wiederkommt. Nehmen wir an, Sie haben eine responsive Website entworfen, aber sie braucht ewig, um zu laden, oder die Bilder sind nicht perfekt ausgerichtet. In diesem Fall wird sofort der Eindruck erweckt, das Unternehmen sei unprofessionell.

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